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Cloud-Ausstieg für KMU: wann er sich rechnet und wann nicht
Drei Gründe bringen Betriebe dazu, über einen Cloud-Ausstieg nachzudenken. Die Mietkosten steigen Jahr für Jahr. Eine Prüfung fragt nach dem Speicherort personenbezogener Daten. Oder ein Anbieter ändert Bedingungen, die sich nicht verhandeln lassen. Alle drei sind gute Anlässe. Dennoch rechtfertigt keiner davon für sich, alles umzuziehen.
CONTIC beginnt deshalb mit einer Bestandsaufnahme: Welche Dienste laufen wo, was kosten sie, und welche Daten liegen darin. Erst danach lässt sich Dienst für Dienst entscheiden. Dabei lohnt sich der Umzug häufig für zwei oder drei Systeme deutlich — und für den Rest überhaupt nicht.
Was im eigenen Haus läuft, muss auch im eigenen Haus betrieben werden. Dieser Aufwand gehört in die Rechnung, bevor jemand umzieht, nicht danach. CONTIC benennt ihn offen; den Betrieb selbst übernimmt auf Wunsch eilige-EDV, die IT-Umsetzung unter demselben Dach.
Geht es Ihnen weniger um den Speicherort als um wiederkehrende Abläufe, ist die Prozessautomatisierung der passende Einstieg. Steht die Technologiefrage insgesamt im Raum, hilft die Technologieberatung weiter.
FAQ
Häufige Fragen zum Cloud-Ausstieg für KMU
Zum Leistungsumfang beim Cloud-Ausstieg für KMU
CONTIC berät, konzipiert und schult. Nicht zum Leistungsspektrum gehören die Entwicklung von Steuerungs-, Regelungs- oder Automatisierungssoftware für Produktionsanlagen, Robotik- und Maschinenbau-Engineering sowie die Installation, Integration und Inbetriebnahme von Anlagen. Für diese Gewerke arbeiten wir mit spezialisierten Fachbetrieben zusammen.
